Tag 5 – Via Porto

Nach einem gesegneten Frühstück in Castrojeris brachen wir wieder auf. Wir fuhren durch den Nordwesten Spaniens, sahen viele Sonnenblumenfelder, viel (rote) Landschaft und zunehmend Felsen und Berge. Schließlich erreichten wir Portugal.

Unser erster Stopp in Portugal war auf einer Raststätte. Dort fanden wir auch einen Geocache und wollten dann kurz pausieren, doch es war echt heiß und es gab dort keinen Schatten.

Also sind wir schnell weiter – der nächste Halt sollte dann erst wieder am Meer sein – in Porto.

Als wir in die Nähe des Campingplatzes kamen, den wir per Navi ansteuerten, erschien es uns zunächst recht unwahrscheinlich, dass man hier wirklich campen kann – wir wurden erst durch die engen Gassen Portos und dann an der Strandpromenade entlang geleitet. Doch tatsächlich erreichten wir einen großen Campingplatz und auf dem Platz ging es dann auch recht schnell sehr „international“ zu. So wurden wir schon beim Einparken mit einem „Moin!“ von ein paar Emdern begrüßt und wenig später kehrten neben uns ein paar Leeraner ein. – Ostfriesland in Tour eben. Isso!

Wir genossen noch ein paar Sonnenstunden, fuhren an der Promenade mit unseren Rädern auf und ab – ganz schön was los dort, vor allem Elektro-Kleinfahrzeuge – und gönnten uns schließlich einen traditionellen portugiesischen Cotfish mit Portwein.

Da uns die Zeitverschiebung (-1 h) doch etwas zugesetzt hat, waren wir dann auch gar nicht mehr so lange unterwegs…

504 km am 10.07.19

PS: Dank Baumarkt und viel Geschick funktioniert unsere Schiebetür übrigens erstmal wieder!