Un torügg!

Auch heute morgen noch stellen wir fest, dass wir einen schönen Platz gefunden haben. Ein herrlicher Blick in die Berge und auf Vaduz, die Hauptstadt Liechtensteins.

Während des Frühstücks kommt die Sonne über die Berge. Wir rätseln noch an einem Geocache und machen uns ausgeschlafen auf den Weg. Der Cache führt uns über einen Wanderweg entlang einer Kuhheide. Ein bisschen müssen wir klettern und schließlich finden wir eine große Dose mit einem lustigen „Fußball-Logbuch“.

Dann geht es auf Richtung Heimat! Ein schöner Urlaub liegt hinter uns und wir haben schon wieder sehr viele Ideen, wo wir beim nächsten Mal hinfahren.

Abschied vom Mittelmeer

Heute geht es wieder los. In Hyeres ist es bewölkt und nieselt, als wir am Morgen alles einpacken und aufbrechen.

Es geht an der Küstenautobahn entlang durch Südfrankreich und Italien. Immer wieder regnet es und der schöne Ausblick auf’s Meer ist etwas getrübt.

Wir durchqueren weite Teile Italiens bei Regen mit nur zwei kurzen Stopps. Erst zum Tanken (zu mafiösen Preisen und mit „freundlicher“ Begleitung vom Auto zur Kasse) und für eine Pizza Salami (man kriegt hier einfach Appetit auf Pizza).

Etwas ungünstig ist unser Timing als wir durch Mailand fahren – in der Rushhour. Bei extrem viel Verkehr auf den vielspurigen unmarkierten Straßen wird ordentlich gedrängelt und gehupt.

Danach  dauert es nicht mehr lange bis wir in der Schweiz sind. Der Regen lässt endlich nach und wir halten für einen Geocache (natürlich an einer Kirche) und zum Einkaufen (lecker Schweizer Schokolade und so).

Dann fahren wir nach Liechtenstein weiter und finden einen schönen Campingplatz.

Inmitten der Berge stehen wir in leichter Hanglage. Die Temperaturen sind mild und es ist sternenklar. Schön!

Côte d’Azures – Wracks, Grotten und Dinner from One

Die Sonne scheint schon am frühen Morgen und wir haben viel Zeit zum Frühstücken! Traumhaft!

Dann geht es wieder los zur Tauchbasis und mit den drei alten Bussen zum Boot! Die Fahrt mit ordentlich Seegang führt uns diesmal gleich zu zwei Wracks: „Ville de Grasse“ und „Michel C“. Die „Ville de Grasse“ ist ein Raddampfer, der bereits 1851 gesunken ist. Man kann die Räder noch gut erkennen und viele Fischschwärme tummeln sich um sie herum. Von dort aus navigieren wir zur Michel C, die um ca. 1900 sank. Man weiß es nicht so genau. Auf beiden Wracks sind einige kleine und große Bewohner eingezogen und fühlen sich dort in den Luken, Rohren und an den bewachsenen Wrackteilen offensichtlich sehr wohl. Ein schöner Tauchgang – und mein 333ster!

Der zweite Tauchgang am Nachmittag führt uns zu „Les Grottes“. Man kann dort sehr weit in die Grotten hinein und teilweise auch am Ende auftauchen. Im Schein der Tauchlampen entdecken wir Langusten und Drachenköpfe. Vor den Grotten wohnen auch einige Oktopusse.

Zurück am Platz wird nochmal auf die 333 angestoßen und dann geht es zum Dinner bei Axel! Wir fahren vom Campingplatz aus mit unseren Rädern hin. Dort genießen wir Cocktails, Wein und drei feine Gänge in der gemütlichen Holzhütte vom Restaurant „Les Ombrelles“. Axel kümmert sich ganz allein um Service, Kochen und Unterhaltung! Und wir sind immerhin zwölf Personen (und es gibt viele Extra-Wünsche)! Das Essen ist köstlich und es wird viel geplappert – nicht nur über Axel’s Begegnungen mit einigen kleinen Berühmtheiten und seine Fernsehauftritte… Irgenwann schaffen wir es, uns nach all dem guten Essen (und Trinken) aufzuraffen. Bei lauen Temperaturen radeln wir zurück zum WoMo.

Côte d’Azure – Mehr Meer

Heute klingelt der Wecker schon früh! Und trotzdem wird es knapp – die Uhrzeiten für das Treffen an der Tauchbasis sind noch nicht ganz so gut abgestimmt, aber wir wohnen ja nebenan. Da können wir unseren Kaffebecher einfach mitnehmen.

Zwei Tauchgänge stehen heute an!

Die erste Tour wird uns leider von der Strömung etwas vermasselt. Wir tauchen dann halt mal eine etwas andere Tour als geplant. Nun ja, der zweite Tauchgang soll dafür viel schöner werden.

Das Highlight ist ein riesiger Conga, der vorne und hinten aus dem Felsen rausschaut! Man sieht seinen Kopf auf dem Video:

Wir sehen aber noch ein paar weitere Meeresbewohner…

Nach dem Tauchen geht es noch zum Shoppen nach Toulon.

Als wir zurück kommen, ist es schon dunkel, aber der Regen ist vorbei und wir freuen uns auf morgen. Hoffentlich stimmt der Wetterbericht und wir bekommen viel Sonne!

Côte d’Azure – Unter Wasser

An diesem Morgen ist es zum ersten Mal seitdem wir am Mittelmeer sind etwas wolkig. Trotzdem genießen wir unser Frühstück draußen und einen ruhigen Vormittag bis es gegen Mittag endlich mit der Ar’Guevel gesteuert natürlich von Hansi zum Tauchen losgeht!

Das Boot ist mit ca. 15 Tauchern gut gefüllt und alle sind sofort beim Anrödeln, denn die Fahrt dauert nur 15 Minuten.

Schon beim Abtauchen ist sehr viel zu Sehen! Jede Menge Brassen und große Baracudas sind in Schwärmen über den Felsen unterwegs. Die Felswände sind mit Gorgonien bewachsen und wir entdecken Drachenköpfe und Mouränen.

Ein herrlicher Tauchgang!

Da kann uns auch der Starkregen am Abend nicht mehr den Tag verderben. Wir grillen trotzdem gut gelaunt unter unserer Markise. Immerhin: Kalt ist es nicht!

Côte D’Azure – Hyères

Ein sonniger Tag an der französischen Mittelmeer-Küste beginnt für uns mit Croissants und Baguette – was sonst!  Heute ist Anreise der anderen Taucher, der „Hasengruppe“ und in den nächsten Tagen wollen wir dann gemeinsam mit Hansi zu den schönsten Tauchspots des Mittelmeers.

Noch haben wir etwas Zeit und beschließen, den windstillen Vormittag zu nutzen, um „Sup“ (Stand up paddling) auszuprobieren. – Erfolgreich! Wir bleiben sogar Trocken und paddeln eine große Runde im Stehen!

Nach dem „Sport“ kühlen wir uns dann im Meer und im Pool ab.  Dort treffen wir dann auch schon einige der „Taucherhasen“.

Den Rest des Tages verbringen wir alle gemeinsam auf dem Campingplatz. Beim Abendessen im Restaurant neben dem Pool diskutieren wir über den ersten Tauchplatz. Es wird ein Wrack sein!

Entlang am Meer

Heute ist wieder Reisetag! Unser Weg führt uns am Meer entlang, so dass wir während der Fahrt immer wieder einen traumhaften Ausblick genießen können. Am schönsten ist das letzte Stück auf die Halbinsel Giens – vorbei an den Flamingos und zahlreichen Kitesurfern.

Im Camping International beziehen wir unseren neuen Lieblingsstellplatz auf dem Campingplatz, fast direkt neben der Tauchbasis. Hier können wir auch schon bald viele Freunde und Bekannte wiedertreffen! Die diesjährige TL1-Prüfungsgruppe kommt gerade von ihrem letzten Tauchgang zurück.

Bei milden Temperaturen genießen wir den Abend!

Costa Brava – Tag 3

Heute klingelt der Wecker schon um halb Acht. Es ist Tauchtag! Mit dem Boot sollen zwei Tauchgänge gemacht werden. Gemeinsam mit ca. 10 weiteren Tauchern beladen wir zuerst den Bulli und dann das Boot.

Wir dürfen ohne Guide tauchen, ein weiterer deutscher Taucher schließt sich uns an. Der Tauchgang ist sehr schön und abwechslungsreich. Da schaut man sich gerade einen gut getarnten Drachenkopf an und bemerkt dann, dass einem von der Seite schon eine Languste ihre Antennen entgegen streckt. Auch eine Grotte können wir betauchen.

Der Seegang, den wir eigentlich weder an Bord noch unter Wasser besonders bemerkt hatten, ist einigen aus der Tauchgruppe leider nicht so gut bekommen, so dass wir leider umkehren und keinen weiteren Tauchgang machen.

Unser Deko-Bier geht dafür auf die Basis und wir hüpfen später nochmal ohne Tauch-Ausrüstung ins kühle Meer!

Self-made-Burger zum Abendessen

Costa Brava – Tag 2

Der Wind hat nachgelassen und wir können beim Frühstück dem Meer lauschen. Eigentlich war heute noch mehr Wind vorhergesagt und deswegen geht es auch noch nicht zum Tauchen. Trotzdem besuchen wir die Tauchbasis. Wir schauen uns alles an, Eva erklärt uns die Tauchplätze und ein Geschenk gibt es auch!

Stefan = Mares Divecenter

Schließlich melden wir uns für Donnerstag zum Tauchen an.

So haben wir heute noch viel Zeit zum Sonnen, Wellenbaden und Entspannen.

Lilli balanciert eine ganze Weile auf unserer Wäscheleine

Mit den Fahrrädern erkunden wir die Gegend. Dabei stellen wir fest, dass auf Google nicht immer Verlass ist (da, wo die Ukele-Bar sein soll, ist nur Sand), aber von der Costa Brava sind wir begeistert!

Mit den Fahrrädern erkunden wir noch ein bisschen die Gegend. Dabei stellen fest, dass nicht immer auf Google Verlass ist (dort wo die Ukele-Bar sein soll, ist nur Sand), aber von der Costa Brava sind wir zrotzdem begeistert!