Bonjours! Buongiorno! Dobar dan!

Ausschlafen können wir heute nicht! Es ist heiß und Italiener sind laut. Die Stadt ist schon früh wach und wir auch… schnell kochen wir uns eine Kanne Kaffee und weiter geht’s im gut klimatisierten Chausson. – Sehr angenehm!

Die Landschaft im nördlichen Italien ist sehr hübsch, grün und wenig besiedelt. Ein echter Kontrast zu den Küstenstädten.

Unsere erste Station ist aber erst in Slowenien. – Ein Geocache führt uns zu einem abgelegen idyllischen Campingplatz „Camping Vovk Osp“ in den Bergen Sloweniens. Zwischen dem Campingplatz und einem kleinen Bauernhof finden wir den Cache in einer Mauer – er entpuppt sich als ein gefährlicher Cache, denn im seinem Versteck wohnt auch ein kleiner Skorpion! Mutig greift Stefan nach dem gut bewachten Cache und wir können loggen!

Weiter geht es zwischen den Bergen entlang nach Kroatien. Wir haben uns entschieden nach Banjole zu fahren. Ein Taucher-Camper, den wir in Hyeres kennengelernt haben, hat uns den Ort empfohlen. Gegen Mittag sind wir da! Zunächst mal schauen wir uns die Tauchbasis an (muss man ja erstmal gucken, ist diesmal nämlich kein VDST). Die Basis liegt direkt am Meer und die Tauchplätze klingen sehr verlockend. Der nächste Wracktauchgang ist nur schon ausgebucht, aber es ginge wohl Samstag… Stefan fragt trotzdem nochmal: „Wie ist denn das morgen? Können wir da auch zu einem der Wracks?“ Kurzes Telefonat der Guidin (weibl. Guide) und ach doch klar, morgen ginge doch… 😎

Neben der Basis sind noch ein paar Sellplätze frei und wir checken und parken dann mal ein!

Perfekt!  Genial! Herrlich! Erstmal kurz ins Meer springen (Man kann fast aus dem WoMo direkt rein springen) und dann ein „Pivo“. Mit den verschiedenen Sprachen kommen wir langsam durcheinander. Zum Glück ist es hier aber so, dass man sich sehr viel Mühe gibt bei der Verständigung (Das machen ja einige Südeuropäer etwas anders.) – Im Shop erklärt bzw. erzählt mir die Verkäuferin sehr viel in einem guten Denglisch-kroatisch!

„Have a nice evening!“-„Äbenfalls! For  me too!“ 😄

Ja, wir genießen den Abend an diesem herrlichen Ort sehr!

Die kleine „große“ Männerverletzung an einer Muschel wird schnell versorgt und der Fuß wird sicher bald wieder gut aussehen!

Das leckere Grillgut und ein kroatischer Honiglikör helfen darüber hinweg.